Rekultivierung von Bergbaufolgelandschaften

Die bergmännische Gewinnung einer Lagerstätte im offenen Tagebau führt wie bei keinem anderen Industriezweig zu einer weit reichenden Veränderung der Landschaft. Nach Beendigung des Abbaus steht der Bergbautreibende in der Pflicht, die in Anspruch genommenen Flächen zu sichern und die Flächen seiner früheren oder einer anderen gewünschten Nutzung zuzuführen. So werden die Tagebaugebiete für land- und forstwirtschaftliche Zwecke hergestellt oder in Erholungsgebiete und künstliche Seen umgewandelt. 

 

Unser umfassendes Spektrum für die Durchführung von Rekultivierungsmaßnahmen stellt sich wie folgt dar:

Kremerfräse bei der Einbringung von Kalkmergel auf eine Tiefe von 120 cm bei der Rekultivierung von Tagebaufolgelandschaften

Erdbewegungen mit bodenschonenden Fahrzeugen

Spezialtransporte zu und auf den Baustellen

Bodenlockerungen, Entsiegelungen und Meliorationsmaßnahmen bis zu einer Tiefe von 120 cm

Ausbringung und Einarbeitung von Bodenhilfsstoffen

Entsteinung

Wiederbegrünung und landschaftspflegerische Maßnahmen

Alle Maßnahmen zur Wiedernutzbarmachung der Tagebauflächen

Überwachung und Dokumentation des Rekultivierungsfortschrittes

Sanierung Saurer Tagebauseen

       

 


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   Revitalisierung von Brachflächen

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